HR/IT Talk Episode #76

Kontinuität trifft frische Impulse

Nach 18 Jahren bei p78 verlässt Managing Director Michael Scheffler das Unternehmen und verabschiedet sich nach 75 Podcast-Folgen als Host bei HR/IT Talk. In dieser besonderen Episode zieht er Bilanz, spricht über prägende Momente und übergibt das Mikrofon an Jörg Ehrlich – der gemeinsam mit Sabrina Aschenbrenner ab 2026 das Format weiterführen wird. Eine Folge über Wandel, Kontinuität und neue Impulse für die HR/IT-Community.

 

Das Interview zum Nachlesen

 

Michael Scheffler:


Hallo und herzlich willkommen zu einer ganz besonderen Folge von HR IT Talk. Wer diesem Podcast regelmäßig hört, der weiß, mein Name ist Michael Scheffler und ich begleite sie seit Folge eins durch diese spannende Welt von HR und IT. Das wird sich jedoch künftig ändern. Diese 76 Episode, markiert für mich persönlich einen ganz großen Wendepunkt. Es ist meine letzte als Host dieses Formats, da ich das Unternehmen p78 nach rund achtzehn Jahren verlassen werde, endet auch meine Moderatorenrolle damit.

In dieser Folge möchte ich daher mit einem kleinen Rückblick eine Bilanz ziehen. Und ich freue mich, dass ich das nicht alleine mache, sondern mit meinen langjährigen Kollegen Jörg Ehrlich, der ab dem neuen Jahr 2026 die Moderation von HR IT Talk zusammen mit unserer geschätzten Kollegin Sabrina Aschenbrenner übernehmen wird. Jörg ein paar unserer Zuhörer:innen kennen dich wahrscheinlich noch aus dem Format. Du warst ja schon zweimal hier in dem Podcast als Gesprächspartner und bist unter anderem als SAP Success Factor Experte in der Community wohl bekannt, möchtest du trotzdem bitte mal mit ein, zwei Sätzen dich persönlich vorstellen bitte?

 

Jörg Ehrlich:


Gerne, Michael. Vorab vielleicht, ich freue mich mega, den Podcast zusammen mit Sabrina übernehmen zu dürfen. Gleichzeitig habe ich natürlich auch ein bisschen Respekt davor, dass der, es ist ein ziemliches Erbe, was wir hier antreten. Du hast das mit einer Leidenschaft und Kontinuität gemacht, da sehe ich echt mein Hut vor. Aber wir nehmen natürlich die Herausforderung an. Wir freuen uns mega drauf. Und du hast recht. Ich durfte bereits zweimal zu Gast sein in deinem Podcast. Ich habe extra noch mal nachgeschaut. Ist doch schon eine ganze Weile her. Es war Folge Nummer drei. Lessons learned in SuccessFactors Projekten. Und dann nochmal die Folge Nummer 56 quasi. Ja, was hat sich seitdem getan? Genau, ist jetzt schon wieder ein paar Jahre her, von daher für die, die mich nicht kennen und die vielleicht nicht gehört haben. Kurz zu mir, ich kann nicht versprechen, dass ich das in ein bis zwei Sätzen hinbekomme. Mit achtzehn Jahren, so wie du, kann ich nicht ganz mithalten. Aber mittlerweile sind es bei mir auch fast dreizehn Jahre, wo ich bei p78 bin. 

Wir zwei kennen uns von einem Vorarbeitgeber. Du warst damals Externer, ich war im In-House Consulting. Und so führte eins zum anderen. Und ich weiß noch genau, dass ich, als du mir das Jobangebot gegeben hast, in einem Nebensatz so mitgesagt habe, du Michi, also ich werde das jetzt nicht für lange machen, vielleicht so drei Jahre oder so. Daraus wurden jetzt dreizehn Jahre, so kannst es mal schon kommen. Was habe ich die letzten dreizehn Jahre gemacht? Das ist auch so ein bisschen eine Zeitreise. Klar, am Anfang noch sehr viele On-Premise-Themen. Wir haben gemeinsam viele SAP HCM-Orgasationsmanagement-Redesign-Projekte gemacht. Ich habe viele, auch im HCM On-Premise, viele Einführungsprojekte gemacht von der SAP Learning-Solution. Wenn man das so erzählt, das klingt alles relativ lang her, habe mich aber auch relativ frühzeitig schon immer mit dem Thema SuccessFactor beschäftigt. 

Als Unternehmen waren da schon relativ früh dabei, auch Partner für SuccessFactors Lösungen zu sein. Und irgendwann ist der Knoten geplatzt und ich durfte SuccessFactors Recruiting als erstes end-to-end implementieren bei einem Versorgungsdienstleister. Und seitdem würde ich sagen, beschäftige mich eigentlich ausschließlich mit SuccessFactors und angrenzenden Lösungen, also auch Integration und Erweiterungen. Und das mache ich aktuell. nicht in der Rolle eines klassischen Implementierungsconsultant, sondern als Solutionarchitekt. Das heißt, ich beschäftige mich eher mit Spezialthemen, mit Erweiterungsthemen, mit Innovationsthemen oder mit Systemarchitektur im Rahmen einer Vielzahl von Kundenprojekten. Du hast schon angedeutet, Ich werde die Moderatorenrolle nicht allein übernehmen, sondern freue mich, das gemeinsam mit unserer Kollegin Sabrina zu tun. Sabrina kann heute leider nicht dabei sein, weil sie noch in Eltern Zeit ist. Sie wird dann im Jahr 2026 mit voller Tatendrank zurückkehren. Und Sabrina ist auch bereits sechs Jahre bei uns tätig, ist im Marketing, war aber auch immer wieder in Kundenprojekten unterwegs für das Thema Recruiting, Employer Branding, Karriereseiten. Und ich schätze sie sehr. Ich freue mich echt sehr das gemeinsam mit ihr zu machen, was sie, glaube ich, sehr gut kann, ist so eine Vogelperspektive einnehmen, wo ich vielleicht manchmal ein bisschen zu tief in den Themen drin bin und auch Themen nochmal von der anderen Seite beleuchten und hinterfragen. Von daher freue ich mich ganz besonders, das gemeinsam mit ihr zu machen.

 

Michael Scheffler:


Danke dir, Jörg, für deine persönliche Vorstellung und ja, die Zeit rast. Ist auch so, dass wir dieses Format HIT Talk, jetzt schon seit August 2019, betreiben. Damals hatten wir die erste Episode veröffentlicht. Und zum damaligen Zeitpunkt, war die Sache Podcasts, insbesondere im SAP und HRIT-Bereich, noch quasi nicht vorhanden. Heute rund sechs Jahre und 75 Episoden später ist das Thema meiner Wahrnemmung auch angekommen. Ich durfte in dieser Zeit mit ganz vielen Kunden, Partnern, SAP-Insidern, Beraterinnen und Beratern über spannende Themen sprechen. Gemeinsam haben wir da... technische Trends sitziert, Migrationen begleitet, Use Cases aufgerollt, Strategien reflektiert. Ich glaube, da war für jeden etwas dabei. Wir haben auch versucht, den Podcast zugänglich zu machen für Personen unterschiedlichster Rollen und Hierarchie-Ebenen. 

Wenn ich jetzt so zurückblicke, waren diese sechs Jahre unglaublich ereignisreich. Nicht nur die Welt hat sich massiv gewandelt, auch das SAP HCM-Umfeld war natürlich technologisch und funktional immer wieder Umbrüchen unterworfen. Was mir da natürlich als Erstes in den Sinn kommt ist der technologische Paradigmen-Wechsel der SAP. Weg von On-Premise-Lösungen, also den klassischen SAP ERP-HCM, hin zu der Cloud und somit zu SAP SuccessFactors als Cloud First HR Suite. Das treibt ja nicht nur die SAP voran, die ganze Branche ist da im massiven Umbruch und damit einhergehen die abgekündigten klassischen Komponenten, Module wie das gute, alte Veranstaltungsmenschen, die LSO, du hattest sie gerade angesprochen, du als ehemaliger LSO-Experte, ist dazu sicherlich auch noch was zu sagen.

 

Jörg Ehrlich:


Absolut, da vielleicht ein, zwei Worte dazu. Was erstaunlich ist, was wir vor fünf, sechs, sieben Jahren oft diskutiert haben, ist HR-Daten in der Cloud. Wir haben uns viel um Security-Fragen, Datenschutzfragen gekümmert und Argumente natürlich gesucht für die Cloud. Das sind keine Themen aktuell mehr. Da merkt man diesen Paradigmenwechsel. Diese Themen sind geringer geworden oder sind nicht mehr. die stehen einer Einführung nicht mehr so im Weg wie es vielleicht am Anfang war.

Michael Scheffler:


Kann ich nur bestätigen. Ich war gestern am Kundenworkshop, ein Kunde aus dem öffentlichen Dienst und da war auch ganz klar die Ansage, dass es in Richtung Cloud gehen soll. Also hier findet auch in allen Branchen oder quer durch alle Branchen ein Umdenken statt. Ich kann mich da auch erinnern, die Anfangsjahre, da waren massive Vorbehalte gegenüber der Cloud. Bei den Kunden zu hören, auch das hat sich in meiner Wahrnehmung jetzt komplett geändert. 

Ich habe noch ganz gut den legendären Termin Im Hinterkopf. Damals im Herbst, ganz konkret bei der Subtec-Ed, und der dieser DSAG-Jahrestagung, da war das das Thema, da wurde auch dann bekannt gegeben, nach längeren Hin und Her, dass Sub-HCM vor S4HANA, also H4S4 abgekürzt, die Nachfolgerlösung von HCM, dass es das geben wird, dass es kommen wird, und das hatte für den Podcast insofern eine Implikation, weil wir eine Folge neu aufnehmen mussten. Damals hatte ich mit meinem Geschäftsführer-Kollegen Matthias Grün schon eine Folge im Kasten, die war dann damit absolet geworden. Und dann sind wir tatsächlich ein bisschen ins Schleudern gekommen, weil wir dann kurz vor knapp noch mal schnell was aufzeichnen mussten. Welche Veränderungen sind denn dir in Erinnerung geblieben?

Jörg Ehrlich:


Gut, was mir natürlich als erstes einfällt, ist bezogen auf allgemein die SAP-SuccessFactors Suite. Wenn man da so ein bisschen die Jahre gedanklich zurückgeht und ein bisschen Abstand nimmt, sieht man auf jeden Fall... Was, ja, wie groß die Veränderungen sind, wenn man das vergleicht von vor zehn Jahren. Allen voran natürlich die Stabilisierung des Kurs mit Employee Central. Das ist mittlerweile eine ausgereifte Lösung. Früher haben wir noch Proof of Concepts, POCs gemacht für Unternehmen, um zu schauen, okay, kann ich denn meine Kernpersonalprozesse überhaupt mit Employee Central abbilden. Wo sind die Lücken? Das machen wir so in Form viel, viel weniger, weil klar ist, klar, wir müssen die Prozesse ändern, wir müssen die anpassen. 

Wir haben nicht die Freiheiten wie vielleicht in einem SAP HCM on-premise System, aber viele andere Kunden zeigen, dass es eben möglich ist. Die Lösung ist gereift, die Funktionalitäten innerhalb der Lösung, von daher. Diese Fragestellung da drüber funktioniert das überhaupt, die gibt es eigentlich nicht mehr. Und auch im gesamten Payroll und Time-Bereich hat sich mega viel getan. Time hat ein komplett neues Modul bekommen. Klar, sowas muss auch reifen, aber wir implementieren das auch für deutsche Unternehmen erfolgreich. Branchen spezifisch, Fertigung, Schichtbetrieb ist sicherlich noch ein bisschen schwieriger, aber da hat die SAP auch einen Mega-Sprung gemacht, auch das Thema Payroll natürlich. Eigentlich ein ganz cleverer Move für  Nicht SAP-HCM und Premise-Kunden, quasi die EC-Payroll, also eine Hosted-Lösung einfach dort als Quick Win mit reinzunehmen und das integriert dann zu haben. 

Aber jetzt natürlich auch mit dem ganzen Invest, einer eigenen SuccessFactor ist Payroll, sieht man, da tut sich wahnsinnig viel, aber auch in den Talentmodulen. Da kamen neue Sachen hinzu, Opportunity Marketing Plays, Dynamic Teams, damals Continuous Feedback, Continuous Performance, immer so kleine Ergänzungen zu den Talentmodulen und klar. Das, was jetzt in aller Munde ist und, ich sag mal, die neuste Neuerung innerhalb der SAP SuccessFactors Suite, das Thema AI. Da war SAP innerhalb der Line of Business, HR, auf jeden Fall Vorreiter, mit vielen usecases, die sie frühzeitig jetzt schon ausgeliefert haben. Out of the Box als Embedded Scenarien, das heißt, da muss man nicht viel tun, um die nutzen zu können. Goal wizard, quasi Ziele AI basiert angelegen zu können. Das ganze Thema Writing Assistant für alle Textfelder. Skill Matching im Recruiting. Da gibt es so viele Szenarien mittlerweile. Da sieht man schon, der Innovations-Pace ist relativ hoch. 

 

Michael Scheffler:
 

Plus die Tatsache was man jetzt an der akquisition von SmartRecruiters sieht, dass die SAP auch ganz massiv die Marktbegleiter beobachtet, schaut, wo geht das Thema hin und auch kritisch ihre eigenen Lösungen, sage ich nochmal, hinterfragt. Also das Thema ist ja jetzt mit SAP SuccessFactors Recruiting ganz aktuell und wird ja ersetzt werden durch die zugekaufte Lösung von Smart Recruiters. Also es ist schon spannend, die SAP arbeitet sehr massiv an dem Thema und schreckt auch nicht vor ganzen Firmenübernahmen zurück.

Jörg Ehrlich:


Absolut, das viel Umbruch drin.

 

Michael Scheffler:  

Mit dem ganzen Thema Cloud, damit wuchs natürlich auch die Anforderung an sogenannte hybride Szenarien oder eine Co-Existenz. SAP-Anwenderunternehmen haben halt eine Historie und müssten Wege finden, wie sie die Transformationen Richtung SuccessFactors meistern können. Das ist natürlich auch ein Thema, was uns nach wie vor auch im Beratungsgeschäft umtreibt. Das Thema hat auch massiv zugenommen. 

So die Standard-Bereitstellungsoption, die wir jetzt aktuell bei unseren Kunden diskutieren, ist der sogenannte Core Hybrid Ansatz, wo dann eben alles in Richtung SAP SuccessFactors wandert, inklusive der Stamm- und Organisationsdaten und lediglich die Endgeldabrechnung. vielleicht noch in Verbindung mit einer Zeitwirtschaft auf der On-Premise-Ebene verbleibt, dann in der Regel auch mit H4S4 also der Nachfolgelösung von SAP HAPCM. Also so welche HIT und Architekturthemen, die sind viel mehr auf der Tagesordnung als nur vor wenigen Jahren. Ja, Jörg, welche Herausforderungen hast du denn da so in unseren Kundenprojekten wahrgenommen? Was treibt die SAP Anwenderunternehmen noch so um aktuell neben diesem Thema Hybrid? 

 

Jörg Ehrlich:


Du hast schon ein bisschen angesprochen auch mit SmartRecruiters. Also ich glaube, was zunehmende Herausforderungen ist, ist die Planungsstabilität in Projekten. So ein Transformationsprojekt kann ja gut und gern mal drei Jahre oder länger dauern. und die Frage ist ja, wie stelle ich sicher, dass die technische Grundlage zu Beginn des Projektes die gleiche ist wie am Ende des Projektes? und kleiner Spoiler, das kann man eben nicht. weil man diese Veränderungsgeschwindigkeit nicht aufhalten kann. Und die einzige Lösung ist da, irgendwie damit umzugehen und Strategien innerhalb so eines Transformationsprogramms zu finden, wie man eben mit sowas umgehen kann. SmartRecruiters ist ein sehr gutes Beispiel. 

Das bietet wahnsinnig viele Chancen für Kunden, aber ist natürlich auch Wenn ich gerade angefangen habe oder gerade vielleicht ein Software-Auswahl gemacht habe und da kam raus, SuccessFactors Recruiting ist die Lösung, die wir implementieren wollen, oder wir haben gerade mit einem Konzeptionsprojekt angefangen für SuccessFactors Recruiting, dann fragt man sich natürlich als Kunde jetzt, okay, was mache ich jetzt? Das heißt, es bringt erst mal Unsicherheit, das ist die herausfordernden Projekten damit irgendwie umzugehen und dann vielleicht auch agile Elemente in Transformationsprojekten einzubauen oder Reviews, wo man Die Roadmap, die man initial entworfen hat, einfach nochmal regelmäßig auf den Prüfstand stellt, um zu schauen, okay, passt das noch mit den Marktbedingungen? Denn den Markt, den wird man nicht ändern können. Der ist so, wie er ist. Und das einzige, was man ändern kann, ist, wie man darauf reagiert. aus meiner Sicht

 

Michael Scheffler:


Absolut richtig. Also die Transformationstreiber, die werden eher zunehmen. Insofern bin ich da komplett bei dir. Wichtig ist, dass man einen Plan in die Zukunft hat. Und diesen Plan muss man auch regelmäßig überprüfen und nachjustieren. Denn die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Umweltzungen werden sicherlich zunehmen in der WUKA-Welt. Also insofern muss man auch mit den HRIT-Lösungen darauf reagieren. Und wie du schon gesagt hast, in ein, zwei, drei Jahren, da wird sich so viel getan haben, stichwort KI, mal schauen, wo man dann da steht und welche Lösungen dann sozusagen unvouge sind zu implementieren sind. Jetzt aber vielleicht zurück zum Podcast-Format. Vielleicht mit einem kleinen Blick nach vorne. Jörg, ich freue mich wirklich sehr, dass du als erfahrener Kollege aus dem Bereich SAP SuccessFact, das nun die Rolle des Hosts übernehmen wirst, gemeinsam mit der Sabrina. Du kennst all die Themen, die unsere Kundinnen und Kunden, unsere Zielgruppe sozusagen bewegen. Wird sich denn bei HIT Talk etwas ändern? Habt ihr euch da schon etwas überlegt und... Willst du da vielleicht ein bisschen spoilern?

 

Jörg Ehrlich:


Sehr gerne. Also, was sich ändern wird, ist auf jeden Fall das Intro des Podcasts mit dem Chingle. No Offens. Aber da braucht es nach sechs Jahren mal ein bisschen was anderes. Von daher, das ist, wenn man den Podcast anhört, das Erste, was einem wahrscheinlich dann auffallen wird. Ansonsten werden wir natürlich weiterhin sowohl technische als auch fachliche Themen aus der... SAP im Klammern, HR-Welt aufgreifen. Du hast angesprochen, neu ist, dass wir das Ganze als Duo machen, als Host Duo, das heißt, meine Kollegen Sabrina und ich, zusammen werden ein Gast im Podcast haben und mit dem sprechen. 

Je nach Situation wird das sich auch mal Ausnahmen geben, aber grundsätzlich werden wir das zu zweit machen. Wir überlegen noch, vielleicht am Anfang so einen kleinen Faktencheck zu einem Thema zu machen, was uns in dem letzten Monat beschäftigt hat. Und da sind wir aber noch in der Konzeption. Thematisch werden wir vielleicht bewusst auch mal mehr Non-SAP-Themen aufgreifen, um das Spektrum ein bisschen zu erweitern, aber alles in allem werden wir an dem Konzept festhalten. Wir bemühen uns da, weiteren so interessante Gesprächspartner zu haben, wie du jetzt in der Vergangenheit hattest. Und ja, wie gesagt, wir freuen uns drauf.

 

Michael Scheffler:


Also einen treuen Hörer habt ihr schon mal, nämlich mich. Ich bin sehr gespannt, wie es dann weitergeht. Und für mich persönlich endet mit dieser Folge dann auch ein sehr spannender Lebensabschnitt. Ich verabschiede mich aus dem Tagesgeschäft von p78 zum Ende des Jahres und damit auch aus der Rolle des Hosts. Was bleibt, ist meine Leidenschaft für HRIT-Themen, die mich auch in meiner nächsten Rolle begleiten werden. 

Da will ich jetzt noch nicht zu viel dazu sagen. Ich möchte mich abschließend nochmal ganz, ganz herzlich bedanken bei all meinen Kolleginnen und Kollegen, bei unseren Gästen, Partnern, auch der ganzen SAP-Community. Wir haben da sehr viel positives Feedback in den letzten Jahren bekommen. Dafür ganz, ganz herzlichen Dank. Ja, Ihnen, liebe Zuhörerinnen und Zuhörer, danke auch für Ihre Treue, Ihr Feedback. Wie gesagt, das war mal sehr positiv. Es war mir eine Ehre. Servus und bis bald.

 

Jörg Ehrlich:


Michael, von mir persönlich, aber natürlich auch stellvertretend vom ganzen p78 wirklich danke für deine Arbeit. Ich habe das bewundert, wie du das mit welchem Durchhaltevermögen die letzten Jahre gemacht hast. Du hattest den Mut, das vor sechs Jahren ins Leben zu rufen, wo das Thema vielleicht noch ein bisschen belächelt wurde oder auf jeden Fall noch nicht so gehypt ist. Von daher danke für den Mut, danke für das Durchhaltevermögen, dein Blick für relevanten Themen und auch für deine kluge Moderation. Und ich habe länger überlegt, was ich dir vielleicht zum Abschied schenken könnte. Und das mir eingefallen, dass gerade in den letzten dreizehn Jahren, waren wir öfters mal gut essen bei einem guten Glaß Wein, mit guten Gesprächen. Und das liegt jetzt schon wieder eine Weile zurück. Von daher, ich würde mich freuen, dich einladen zu dürfen in ein Restaurant deine Wahl, ich weiß, du magst Restaurants, du bist auch ein bisschen ein Restaurant-Kritiker. 

Von daher, ich finde es gut, wenn du ein Restaurant aussohst und wir machen uns zu dritt, sprich Sabrina, du und ich, einen schönen Abend. Das Ganze natürlich nicht ganz uneigennützig. Hab ja schon mal gesagt, schon Respekt auch für diese Aufgabe, sprich es wird sicherlich nochmal den einen oder anderen Tipp von dir brauchen und das wäre doch schön, wenn wir uns dann bei einem schönen Abendessen dazu austauschen könnten. Von daher habe auch noch einen Gutschein, wäre ich dir noch überreichen, würde mich sehr freuen.

Michael Scheffler:


Vielen, vielen Dank Jörg. Danke an dich und auch schon Sabrina und das ganze Team. Da nehme ich natürlich dankend an und ja, ich denke, da werden wir einige Ideen entwickeln bei einem Glas Rotwein sein. welche Themen dann so im nächsten Jahr dann bei euch vor das Mikrofon kommen können. Also nochmals vielen Dank, hat mich sehr überrascht. Dankeschön und nochmals Tschüss an alle. Bis bald in der Community. Bis bald. Wir hören uns.

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